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Berufsfeld Gesundheit

Medizinische(r) Fachangestellte(r)

… wenn Sie gerne mit Menschen umgehen und kontaktfreudig sind.

… wenn Sie Einfühlungsvermögen und Kommunikationsfähigkeit besitzen.

… wenn Sie aufgeschlossen gegenüber fremden Menschen sind.

… wenn Sie sich als sorgfältig und ordentlich beschreiben würden.

… wenn auch ein hektischer Tag Sie nicht aus der Bahn wirft.

… wenn Sie Spaß daran haben, immer wieder etwas Neues zu lernen.

… wenn Sie gerne im Team arbeiten.

Dann informieren Sie sich gerne weiter.

  • Der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung befähigt Sie zu einer verantwortungsbewussten und kooperativen Mitarbeit in einer Arztpraxis verschiedener Fachrichtungen.
  • Auch in Kliniken, Kureinrichtungen, Sanatorien und Rehabilitationseinrichtungen eröffnen sich Arbeitsmöglichkeiten.
  • Wer den Verwaltungsaspekt der Ausbildung schätzt, kann auch in Ärztekammern, Krankenversicherungen oder Unfallversicherungsträgern eine Anstellung finden.
  • Die Medizinische Fachangestellte hat meistens den ersten Kontakt zum Patienten und ist daher Vermittlerin zwischen Arzt und Patient. Hierzu sind Kenntnisse in der Kommunikation von großer Bedeutung.
  • Hinzu kommt der Kontakt und die Zusammenarbeit mit den anderen Mitgliedern des Praxisteams. Medizinische Kenntnisse benötigt die Medizinische Fachangestellte für zahlreiche Tätigkeiten innerhalb von Diagnostik und Therapie in der Praxis. Kenntnisse in der Praxisverwaltung sind für die Praxisorganisation notwendig, die in den Händen von Medizinischen Fachangestellten liegt.
  • Voraussetzung für die schulische Ausbildung ist der Abschluss eines Ausbildungsvertrages.
  • ŸDie Ausbildung dauert 3 Jahre. Bei überdurchschnittlichen Leistungen während der Ausbildung oder bei bestimmten Schulabschlüssen kann eine Verkürzung beantragt werden.
  • Die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten findet im dualen System statt. Das bedeutet, dass Sie sowohl in Arztpraxen oder Kliniken als auch in der Schule für diesen Beruf ausgebildet werden.
  • Im ersten Ausbildungsjahr besuchen Sie die Schule an zwei Tagen (Grundstufe), im 2. Ausbildungsjahr (Fachstufe 1) und im 3. Ausbildungsjahr (Fachstufe 2) an einem Tag in der Woche.

Die Prüfungen innerhalb der Ausbildung werden vor der Ärztekammer abgelegt.

Die Zwischenprüfung ist eine schriftliche Überprüfung der Leistungen. Sie wird nach der Hälfte der Ausbildungszeit abgelegt und besteht aus den Prüfungsbereichen:

  • Arbeits-und Praxishygiene
  • Schutz vor Infektionskrankheiten
  • Verwaltungsarbeiten
  • Datenschutz und Datensicherheit
  • Untersuchungen und Behandlungen vorbereiten

Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil. Im schriftlichen Teil werden folgende Bereiche geprüft:

  • Behandlungsassistenz
  • Betriebsorganisation und Verwaltung
  • Wirtschafts-und Sozialkunde

Auch bei Schwierigkeiten in der Ausbildung stehen Sie nicht alleine da.

Bei Schwierigkeiten beim Lernen, in der Lernorganisation, bei schlechten Noten oder Sprachproblemen könnten Sie die ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) in Anspruch nehmen.

Auch bei Prüfungs- oder Versagensängsten steht Ihnen ein Beratungs- und Hilfsangebot in der Schule zur Verfügung.

Mit der Berufsqualifikation zur Medizinischen Fachangestellten verfügen Sie über einen modernen Beruf, der im Anschluss an die Ausbildung über zahlreiche Weiterbildungs-und Fortbildungsmöglichkeiten verfügt.

  • Fortbildungen auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes:
    • Betriebswirt/Betriebswirtin für Management im Gesundheitswesen
  • Fortbildungsmaßnahmen auf der Basis von Empfehlungen der Bundesärztekammer
  • Weiterbildung an staatlichen Fachschulen und Wirtschaftsakademien
  • Weiterbildungs-und Aufstiegsmöglichkeiten, die über die Bundesärztekammer, den Landesärztekammern oder dem Verband Medizinischer Fachberufe e.V. angeboten werden.

Zahnmedizinische(r) Fachangestellte(r)

… wenn Sie gerne mit Menschen umgehen und kontaktfreudig sind,

… wenn Sie Einfühlungsvermögen und Kommunikationsfähigkeit besitzen,

… wenn Sie aufgeschlossen gegenüber fremden Menschen sind,

… wenn Sie sich als sorgfältig und ordentlich beschreiben würden,

… wenn auch ein hektischer Tag Sie nicht aus der Bahn wirft,

… wenn Sie Spaß daran haben, immer wieder etwas Neues zu lernen,

… wenn Sie gerne Hand in Hand im Team arbeiten,

…wenn Sie sich gerne handwerklich mit kleinen, zarten Gegenständen beschäftigen,

Dann informieren Sie sich gerne weiter.

In einer Zahnarztpraxis hat die ZFA zumeist den ersten Kontakt mit Patienten, die zu Kontrolluntersuchungen und Prophylaxemaßnahmen in die Praxis kommen, aber auch mit Patienten, die mit Schmerzen den Zahnarzt aufsuchen. Das setzt gute Kenntnisse in der Kommunikation voraus.

Sie werden sowohl in der Assistenz am Zahnarztstuhl ausgebildet als auch im Bereich der Verwaltung und Praxisorganisation. Dies setzt Kenntnisse der Zahnmedizin, der zu verwendenden Materialien, der Hygiene und dem korrekten Umgang mit dem zahnmedizinischen Instrumentarium voraus. Kenntnisse der wirtschaftlichen und verwaltungstechnischen Aspekte einer Zahnarztpraxis bilden einen weiteren Schwerpunkt, welche auch die Abrechnung für Kassen- und Privatpatienten einschließt. Alle Tätigkeiten erfordern eine aktive Mitarbeit im Team.

Der Abschluss der Ausbildung befähigt Sie zu einer verantwortungsbewussten und kooperativen Mitarbeit in Zahnarztpraxen, aber auch in Zahnkliniken und andern Einrichtungen des Gesundheitswesens, in welchen die Zähne und die Zahngesundheit im Vordergrund stehen, oder auch beispielsweise die Zahnärztekammern oder Krankenversicherungen.

Folgende Aufgaben zeigen die tägliche Arbeit in einer Zahnarztpraxis, in deren Mittelpunkt stets der Patient steht:

  • Betreuung der Patientinnen und Patienten
  • Assistenz am Zahnarztstuhl
  • Mithilfe bei der Behandlung
  • Pflege medizinischer Geräte und Instrumente
  • Praxishygiene  
  • Organisation des Arbeitsablaufs und Praxisorganisation
  • Voraussetzung für die schulische Ausbildung ist der Abschluss eines Ausbildungsvertrages.
  • Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Bei überdurchschnittlichen Leistungen während der Ausbildung oder bei bestimmten Schulabschlüssen kann eine Verkürzung beantragt werden.

Die Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten findet im dualen Schulsystem statt. Das bedeutet, dass Sie sowohl in einer Praxis als auch in der Schule für diesen Beruf ausgebildet werden.

Im ersten Ausbildungsjahr besuchen Sie die Schule an zwei Tagen (Grundstufe), im 2. Aus-bildungsjahr (Fachstufe1) und im 3. Ausbildungsjahr (Fachstufe 2) an einem Tag in der Woche.

Der Unterricht unterteilt sich in besrufsspezifische und berufsübergeifende Inhalte sowie Zusatzangebote.

Grundstufe Fachstufe 1 Fachstufe 2
LF1: Die eigene Rolle im Ausbildungsbetrieb mitgestalten LF5: Patienten bei endodontischen Behandlungen begleiten LF10: Patienten bei prophylaktischen und kieferorthopädischen Behandlungen begleiten
LF2: Patienten empfangen und begleiten LF6: Patienten bei chirugischen Behandlungen begleiten LF11: Patienten bei prothetischen Behandlungen begleiten
LF3: Hygienemaßnahmen organisieren und Medizinprodukte aufbereiten LF7: Medizinische Notfälle begleiten LF12 Bildgebende Verfahren und Strahlenschutzmaßnahmen anwenden
LF4: Patienten bei der Kariestherapie begleiten LF8: Patienten bei parodontologischen Behandlungen begleiten LF13: Arbeitsprozesse organisieren und optimieren
LF9: Praxisbedarf beschaffen und verwalten
  • ŸDeutsch-Kommunikation
  • ŸEnglisch-Kommunikation
  • ŸPolitik
  • ŸReligion
  • ŸSport

mit einem Schwerpunkt in Hinblick auf Ihre berufliche Tätigkeit unterrichtet.

Ergänzt werden die Unterrichtsinhalte durch Zusatzangebote, in denen bislang Gelerntes ergänzt, vertieft und geübt werden kann. Derzeit sind das folgende Angebote:

    • Textverarbeitung-Internetnutzung-Präsentation
    • Informations- und Kommunikationssysteme in der Zahnarztpraxis

Die Prüfungen innerhalb der Ausbildung werden vor der Zahnärztekammer abgelegt.

In der Abschlussprüfung muss die ZFA handlungsorientierte Aufgabenstellungen bearbeiten, die sich an eine konkrete Praxissituation in einer Zahnarztpraxis anlehnen.

Mit dem neuen Rahmenlehrplan gliedern sich die Prüfungen in zwei Teile.

Die gestreckte Abschlussprüfung Teil 1 ( GAP 1) wird nach der Hälfte der Ausbildungszeit abgelegt und besteht aus den Prüfungsbereichen:

  • Durchführen von Hygienemaßnahmen und Aufbereiten von Medizinprodukten
  • Empfangen und Aufnehmen von Patientinnen und Patienten

Die gestreckte Abschlussprüfung Teil 2 ( GAP 2) am Ende der Ausbildungszeit abgelegt und besteht aus den Prüfungsbereichen :

  • Organisieren der Verwaltungsprozesse
  • Abrechnung der Leistungen
  • Wirtschafts- und Sozialkunde

Auch bei Schwierigkeiten in der Ausbildung stehen Sie nicht alleine da.

Bei Schwierigkeiten beim Lernen, in der Lernorganisation, bei schlechten Noten oder Sprachproblemen könnten Sie die ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) in Anspruch nehmen. Auch bei Prüfungs- oder Versagensängsten steht Ihnen ein Beratungs- und Hilfsangebot in der Schule zur Verfügung.

Mit der Berufsqualifikation zur Zahnmedizinischen Fachangestellten verfügen Sie über einen modernen Beruf, der im Anschluss an die Ausbildung über zahlreiche Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten verfügt. Die Zahnärztekammer Niedersachsen bietet diverse Anpassungsweiterbildungen nach kammereigener Fortbildungsordnung an. Aufstiegsfortbildungen sind sowohl auf dem Gebiet der präventiven Zahnheilkunde als auch der Assistenz und des Praxismanagements möglich.

  • Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in (ZMP)
  • Dentalhygieniker/in (DH)
  • Zahnmedizinische/r Fachassistent/in (ZMF)
  • Zahnmedizinische/r Verwaltungsassistent/in (ZMV)

Hier warten ein paar Informationsmöglichkeiten:

http://www.zahnjob.de/weiterbildung-niedersachsen.html

http://www.zahnjob.de/zmf.html

http://www.bzaek.de/fuer-zahnaerzte/fort-und-weiterbildung/fortbildungsangebote-der-laender.html

Besuch einer fachoberschule Gesundheit:

http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1982&article_id=6473&_psmand=8

Ansprechpartnerinne:

Frau Lorin Weißhuhn (derzeit in Elternzeit)

Frau Nadin Kanther

Kontakt:

Pharmazeutisch-kaufmännische(r) Angestellte(r)

… wenn Sie gerne mit Menschen umgehen und kontaktfreudig sind.

… wenn Sie eine gute Kommunikationsfähigkeit besitzen.

… wenn Sie sich als sorgfältig und ordentlich beschreiben würden.

… wenn Sie gerne am Computer arbeiten.

… wenn Sie gerne im Team arbeiten

…dann informieren Sie sich gerne weiter.

Der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung befähigt Sie zu einer verantwortungsbewussten Mitarbeit in einer Apotheke.

Die/der PKA ist für die Beschaffung von Arzneimitteln und apothekenüblichen Waren und deren ordnungsgemäße Lagerung zuständig.

Auch die Warenpräsentation, Schaufensterdekoration und die Durchführung von Marketingprojekten fällt in ihr/sein Aufgabengebiet.

Am Telefon ist sie/er oft der erste Ansprechpartner für Kunden und Lieferanten.

Sie/Er kann im Bereich der apothekenüblichen Waren (z.B. Kosmetik, Krankenpflege-produkte, Verbandsstoffe) beraten.

Sie/Er unterstützt das pharmazeutische Personal bei der Herstellung, Prüfung und Abgabe von Arzneimitteln.

Die Bereitstellung von Arzneimitteln für die
Kunden ist Mittelpunkt der Arbeit in einer Apotheke.

Dabei sind die häufigsten Aufgaben einer/eines PKA:

  • den Arzneimittelvorrat überwachen
  • die Verfallsdaten kontrollieren
  • Arzneimittel und anderen Waren bestellen
  • gelieferte Waren entgegennehmen, auszeichnen und einsortieren
  • Lieferscheine und Rechnungen bearbeiten
  • Preiskalkulation
  • telefonischen Kontakt mit Lieferanten und Kunden pflegen
  • Waren im Verkaufsraum präsentieren
  • Schaufensterdekoration
  • Bestellungen von Kunden entgegennehmen und zusammenstellen
  • Mindestens Hauptschulabschluss.
  • Abschluss eines Ausbildungsvertrages.
  • Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Bei überdurchschnittlichen Leistungen während der Ausbildung oder bei bestimmten Schulabschlüssen kann eine Verkürzung beantragt werden.

Die Ausbildung zur/zum Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (PKA) kann in einer öffentlichen Apotheke oder in einer Krankenhausapotheke erfolgen. Sie findet im dualen Schulsystem statt. Das bedeutet, dass Sie sowohl in einer Apotheke als auch in der Schule für diesen Beruf ausgebildet werden.

Im ersten Ausbildungsjahr besuchen Sie die Schule an zwei Tagen (Grundstufe), im 2. Ausbildungsjahr (Fachstufe1) und im 3. Ausbildungsjahr (Fachstufe 2) an einem Tag in der Woche.

Der Unterricht unterteilt sich in besrufsspezifische und berufsübergeifende Inhalte sowie Zusatzangebote.

Grundstufe Fachstufe   1 Fachstufe   2
LF1: Die eigene Apotheke präsentieren LF5:Waren lagern LF9: Mit heilberuflichen   Verordnungen umgehen
LF2: Die eigene Rolle im   Unternehmen mitgestalten LF 6: Sortiment gestalten und Waren   präsentieren LF10: Bei   Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln mitwirken
LF3: Waren beschaffen LF7: Über apotheken-übliche Waten   beraten und Dienstleistungen anbieten LF11: Schwierige und komplexe Gesprächs-situationen   bewältigen
LF4: Wareneingang bearbeiten LF8: Liquidität sichern LF12:Ein Marketingprojekt   durchführen
LF13: Geschäftsprozesse erfassen   und kontrollieren
  • ŸDeutsch-Kommunikation
  • ŸEnglisch-Kommunikation
  • ŸPolitik
  • ŸReligion
  • ŸSport

mit einem Schwerpunkt in Hinblick auf Ihre berufliche Tätigkeit unterrichtet.

Ergänzt werden die Unterrichtsinhalte durch das Zusatzangebot

„Textverarbeitung/Tabellenkalkulation“.

Die Prüfungen innerhalb der Ausbildung werden vor der Apothekerkammer abgelegt.

Die Zwischenprüfung ist eine schriftliche Überprüfung der Leistungen. Sie erfolgt nach der Hälfte der Ausbildungszeit und besteht aus den Prüfungsbereichen:

  • Beschaffung von Arzneimitteln und apothekenüblichen Waren
  • Preisbildung

Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil.

Im schriftlichen Teil werden folgende Bereiche geprüft:

  • Geschäfts- und Leistungsprozesse in der Apotheke
  • Warensortiment
  • Wirtschafts-und Sozialkunde

Die praktische Prüfung besteht auch den Bereichen:

  • Warenwirtschaft
  • Beratungsgespräche

Neben dem beruflichen Abschluss können unter bestimmten Voraussetzungen schulische Abschlüsse bis zum Erweiterten Sekundarabschluss I erworben werden.

Auch bei Schwierigkeiten in der Ausbildung stehen Sie nicht alleine da.

Bei Schwierigkeiten beim Lernen, in der Lernorganisation, bei schlechten Noten oder Sprachproblemen könnten Sie die ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH ) in Anspruch nehmen. Auch bei Prüfungs- oder Versagensängsten steht Ihnen ein Beratungs- und Hilfsangebot in der Schule zur Verfügung.

  • Öffentliche Apotheken
  • Krankenhausapotheken
  • Pharmazeutischer Großhandel
  • Arzneimittelhersteller
  • Krankenkassen
  • Behörden und Verbände

Weiterbildungsmöglichkeiten:

Nach erfolgreichem Einstieg in den Beruf gibt es eine Reihe von Fortbildungsmöglich-keiten, z.B. über Pflegeprodukte in der Apotheke, Dekoration und Warenpräsentation.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Weiterbildung zum/zur Betriebswirt/-in in der Fachrichtung Handel oder zum/zur Pharmareferent/-in möglich.

Weitere Informationsmöglichkeiten:

Apothekerkammer Niedersachsen, Hannover

http://www.apothekerkammer-niedersachsen.de/

http://www.apothekerkammer-niedersachsen.de/ausbildung_pka.php

Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

http://www.abda.de/

https://www.abda.de/uploads/tx_news/abda_flyer_pka_140908.pdf

Ansprechpartner:

Regina Hinzmann

Kontakt: